ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG

Sonnige Heizung auf dem Dach

 

Die sechs Pluspunkte der Solarthermie

Wer seine Heizung noch in diesem Jahr sanieren möchte, wird am besten jetzt schnell noch aktiv. Immerhin stehen in deutschen Heizungskellern nach den Angaben des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) noch immer rund 14 Millionen Anlagen, die veraltet sind und daher zu viel Energie verbrauchen. Unnötig, denn die Heizungssanierung zahlt sich buchstäblich aus für die Verbraucher, besonders wenn der neue Kessel noch zusätzlich mit einer solarthermischen Anlage kombiniert wird. Diese sechs Pluspunkte sprechen für eine „sonnige Heizung“ auf dem Dach:

Auch in den kalten Monaten kann die Solarthermie einen Großteil des Warmwasserbedarfs liefern und das zentrale Heizsystem unterstützen.
Foto: djd/BDH

1. Mehr finanzielle Unabhängigkeit

Mit der Nutzung der Sonnenwärme machen sich Verbraucher unabhängiger von schwankenden Öl- und Gaspreisen.

 

Sonnenwärme ist kostenlos und spart viel Energie: laut Berechnungen vom BDH und dem Bundesverband Solarwirtschaft rund zwei Drittel der Energie, die für die Trinkwassererwärmung nötig ist, beziehungsweise ein Drittel der Energie, die für die Heizung inklusive Trinkwassererwärmung benötigt wird.

 

2. Stetige Verfügbarkeit

Solarthermie lohnt sich nicht nur im Sommer. Auch in weniger sonnenstarken Monaten lässt sich die Sonnenwärme nutzen.

 

Denn trotz der geringeren Sonneneinstrahlung kann die Solarthermie selbst im Winter einen Großteil des Warmwasserbedarfs abdecken und das zentrale Heizsystem entlasten. Von Mai bis Oktober kann die Zentralheizung oftmals sogar komplett ausgeschaltet bleiben.

 

3. Weniger Schadstoffausstoß

Die Nutzung der Sonnenwärme ist eine der schonendsten Formen zu heizen. Auch hocheffiziente Wärmeerzeuger auf Basis von Öl oder Gas bekommen dank Kombination mit Solarthermie eine ökologische Ausrichtung.

4. Attraktive Förderangebote

Solarthermie wird durch das sogenannte Marktanreizprogramm des Bundes gefördert. Auf dem Portal www.sonnigeheizung.de sind alle Möglichkeiten der staatlichen Unterstützung genau erklärt. In der konkreten Umsetzung sollten Verbraucher zusätzlich Fachhandwerker vor Ort zu Rate ziehen, um die für ihren Bedarf optimale Lösung für die Beantragung der Fördermittel zu finden.

 

5. Kombination mit allen Wärmeerzeugern

Für die Nachrüstung einer Solarthermie-Anlage ist es vollkommen egal, welche andere Wärmequelle vorhanden ist. Ob Öl-, Gas-, Pelletkessel oder Wärmepumpe: Die „sonnige Heizung“ ist mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger kombinierbar.

 

6. Große Flexibilität

Eine solarthermische Anlage nutzt die unterschiedlichsten Rahmenbedingungen vor Ort, egal welche baulichen Gegebenheiten und Effizienzanforderungen vorherrschen. Solarthermie passt auf jedes Dach.