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Wie für mich gemacht

 

Auf der Suche nach dem persönlichen Traumkleid ist es hilfreich, die gängigsten Schnitte zu kennen 

 

Hochzeitsvorbereitungen sind eine wundervolle, aber doch recht aufwendige Sache. Neben der richtigen Location, Ringauswahl, den Einladungen ist meist die Entscheidung für ein Brautkleid mit am zeitintensivsten. Denn die Auswahl ist groß. Welche Schnitte für Brautkleider gibt es? Was sind die Vorzüge der einzelnen Stile? Und welches Kleid passt am besten zu mir? Mit all diesen Fragen hat sich wohl jede zukünftige Braut schon einmal auseinandergesetzt, wenn sie mit ihrem Outfit dem unvergesslichen Erlebnis Rechnung tragen will. Das Portal weddix.de – Alles für Ihre Hochzeit (https://www.weddix.de/mode-schmuck-brautmode-von-a-bis-z.html) hat eine Übersicht über die beliebtesten Schnitte von Brautkleidern zusammengestellt. Denn obwohl jedes Brautkleid seinen eigenen individuellen Stil hat, gibt es doch beim Schnitt einige Übereinstimmungen. Die Suche nach dem perfekten Brautkleid fällt gleich viel leichter, wenn man die kleinen, aber feinen Unterschiede kennt und so durch das Kleid die eigenen Vorzüge im besten Licht präsentieren kann.

Wer heuer heiraten will, ist jetzt wahrscheinlich schon mitten drin im Vorbereitungsfieber. Während viele Paare sich an gewisse Traditionen halten oder sich ganz auf ihre eigenen Vorlieben verlassen, gibt es nicht wenige, die auch bei der Hochzeit ein bisschen mit der Mode gehen wollen. Für sie könnten folgende Trendtipps inspirierend sein:

 

Eine der wichtigsten Planungsfragen dreht sich um die Zahl der Gäste. Hier geht der Trend eher zur „Microwedding“ – also der kleinen Hochzeit. Statt massenhaft entfernter Verwandtschaft werden nur die Menschen eingeladen, die wirklich zählen. Das ist nicht nur günstiger, sondern erlaubt auch mehr Spielraum für eine ganz individuelle Feier mit viel Liebe zum Detail. Dazu passt auch, dass lange Tische, an denen alle Platz finden, die runden Einzeltische ablösen. Bei den Locations steht das Thema Wald und Natur heuer ganz weit oben, Grün ist dank dem nach wie vor aktuellen Greenery-Trend weiterhin die Dekofarbe Nummer eins, Olivenzweige, Lavendel und Rosmarin schmücken die Feier. Beliebt bleiben auch Pastellfarben wie Pfirsich, Blushrosa und Babyblau, oft kombiniert mit neutralen Tönen wie Beige.

 

Empire-Stil

Kleider in diesem Stil sind in der Regel aus leichten, fließenden Stoffen, die weich fallen und die Figur umspielen. Typisch für die Empire-Form ist die hohe Taillennaht direkt unter der Brust, oft wird sie mit einer Schleife zusätzlich betont. Dekolleté und Schultern werden durch den Schnitt besonders hervorgehoben. Brautkleider dieses Typs schmeicheln jeder Figur und eignen sich sowohl für zierliche als auch für kurvige Bräute. Kleine Frauen wählen am besten eine knielange Variante, da der fließende, bodenlange Rock optisch staucht.

 

Meerjungfrau

Dieser Schnitt ist besonders figurbetont, da das Brautkleid bis zu den Knien eng anliegt und erst dann in einen ausgestellten Rock übergeht. Je nach Modell fällt der Rock-Teil etwas weiter oder schmaler aus und setzt manchmal auch schon am Oberschenkel an. Kleider dieses Typs verhelfen der Braut zu einer sehr weiblichen, kurvenreichen Silhouette. Ein Brautkleid im Meerjungfrauen-Stil eignet sich vor allem für schlanke Frauen, da es Taille, Hüften und Oberschenkel stark betont.

A-Linie                             

Typisch für diesen Brautkleid-Typ ist ein leicht ausgestellter Rock, sodass der Schnitt einem A ähnelt. A-Linien-Kleider sind oft aus festen Stoffen gefertigt, die den Halt zusätzlich unterstützen. Die vertikalen Nähte lassen die Braut schlanker und größer wirken, daher eignet sich diese klassische Brautkleid-Form besonders gut für kleinere Frauen. Auch für kurvige Bräute ist dieser Schnitt die perfekte Wahl, denn das eng anliegende Oberteil betont das Dekolleté, während der Rock den typischen Problemzonen schmeichelt.

 

Duchesse oder Prinzessinnenkleid

Diese Brautkleid-Form zeichnet sich durch ein reich verziertes, figurbetontes Oberteil und einen voluminösen, weit fallenden Rock aus. Viele Prinzessinnenkleider sind pompös mit Perlen, Stickereien und Tüll, es gibt aber auch schlichtere Modelle. Duchesse-Kleider sind aufgrund des eng anliegenden Corsagen-Oberteils perfekt für Bräute mit schmalem Oberkörper. Der glockenförmige Prinzessinnen-Rock wird oft durch einen Reifrock gestützt und eignet sich ideal für Frauen mit breiten Oberschenkeln.

Kurzes Brautkleid

Neben klassischen bodenlangen Brautkleidern gibt es auch kürzere Modelle in ganz unterschiedlichen Ausführungen, von eleganten Euti-Kleidern und romantischen Baby-Dolls bis hin zu ausgefallenen Petticoats im 50er-Jahre-Look. Mit diesem Kleid-Typ werden vor allem schöne, schlanke Beine in Szene gesetzt. Schon beim Kauf sollte man bedenken, dass bei dieser Rocklänge die Schuhwahl ganz besonders wichtig ist.

Grafik: weddix.de – Alles für Ihre Hochzeit

Ein Hoch auf uns

 

Rasul, Doppel-Heupackung, Synchronmassage –
Partner-Wellness für Verliebte gewinn
 immer mehr Fans

Romantisch in den Flitterwochen am weißen Traumstrand, unter wogenden Palmen oder am sanft rauschenden Mittelmeer sitzen und den Sundowner genießen, den Schatz im Arm, während die Sonne glutrot im Meer versinkt. Das ist das Traumbild vieler Hochzeitsreisender, und dies vollkommen zu Recht. Auch Mega-Cities wie Dubai oder Bangkok sind nach wie vor beliebte Destinationen für die unvergessliche Erlebnis-Zeit zu zweit. Es gibt aber zudem noch weitere Event-Optionen, mit denen sich das Ja-Wort, erst vor Kurzem oder schon vor Längerem gegeben, genießen und (immer wieder) zelebrieren lässt.

Gemeinsam entspannen – kostbare Momente, die man nicht mehr vergisst ...
Foto: Fotolia

Honeymooner sind beispielsweise herzlich willkommen in luxuriösen Spa-Suites in Kuschel- oder Romantikhotels zum gemeinsamen Wellness-Erlebnis mit Schlammbädern, Massagen, Klangschalensymphonie oder Sekt in der Rosenwanne. Angesagt bei Paaren sind aktuell Rasulbäder. Das Pflegezeremoniell stammt aus Ägypten und ist ein sinnliches Erlebnis, das die Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft wirksam kombiniert. Das schonende Peeling mit dem duftendem Heilschlamm im Kräuterdunstraum bei angenehmen 40 Grad Celsius führt zu samtweicher Haut. Es unterstützt das Unterhautgewebe, wirkt positiv auf die Muskeln und regt den Stoffwechsel an. Schlacken lösen sich, während der Duft der Kräuter in die Nase zieht und der Heilschlamm gegenseitig eingesalbt wird.

 

„Salve in Terra“ nennt sich ein Badezeremoniell, bei dem sich die Paare mit einer aromatischen Mischung aus Creme, Ölen und Heilerde eincremen. Bei sanften Schwingungen auf der Membranliege wiegt man sich nach Herzenslust zu der chilligen Hintergrundmusik. Ein leichter, warmer Tropenregen beendet das Zeremoniell und holt die Schlammbadenden in das Hier und Jetzt zurück. Auch die sinnliche Behandlung mit Klangschalen ist wie für Paare geschaffen. Entspannt nebeneinander auf bequemen Paar-Liegen relaxend, mit Klangschalen, die auf und neben dem Körper angeschlagen werden, lässt gemeinsam zur Ruhe kommen und bei sphärischen Klängen in ferne Welten eintauchen. Um auf Wolke sieben befreit von irdischen Sorgen zu schweben, lassen sich die romantischen Kuschel-Hotels so einiges einfallen: sanfte Peelings, Beauty-Treatments oder traumhafte orientalische Spa-Welten gehören ebenso dazu wie das kulinarische Verwöhnprogramm mit Gourmet-Candlelight-Dinner und Langschläferfrühstück im himmelweichen Kuschelbett. Suiten mit eigenem Dampfbad, Whirlpools für zwei und gemütliche Kaminfeuer werben für Flitterwochen de Luxe. In vielen Hotels werden auch die klassischen Behandlungen wie Kopf- und Nackenmassagen oder Hot-Stone-Massagen – wobei erwärmte Steine auf den Rücken gelegt werden – speziell für Paare angeboten.

Natur pur bei Look und Location – das ist einer von vielen zauberhaften Hochzeitstrends in diesem Jahr.
Foto: djd/Elasten-Forschung/IVASHstudio - stock.adobe.com

So heiratet man heute

 

Es wird grün, individuell und natürlich –
aber auch der Glamour feiert sein Comeback

Passend zu grünen Örtlichkeiten und zarten Farben strahlen auch die Bräute in natürlicher Schönheit. Der Boho-Chic mit Vintagekleidern und Blumenkranz ist weiter in, außerdem Tüllröcke, Spitze, Ethno-und Lagenlook. Bei den Frisuren dominiert der lässige „undone“-Style mit offenen Wellen oder lockeren Steckfrisuren. Auch in der Kosmetik setzen sich neue Trends durch – besonders im Vorfeld des großen Tages: Da natürliche Looks ohne viel Make-up angesagt sind, sollte die Haut von alleine strahlen. Hierfür wird zum Beispiel auf „Elasten Trinkampullen“ mit bioaktiven Kollagen-Peptiden zurückgegriffen, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt.

 

Neben aller Liebe zur Natur zeichnet sich aber auch eine neue Lust auf Glamour ab. So mischen sich edle Accessoires wie goldene Kerzenhalter, Bestecke und glitzerndes Kristall ins Grün. Auch sehr elegante, formelle Feiern wird es wieder zunehmend geben. Allerdings kann hier der „steife“ Rahmen spielerisch durch knallbunte Blumensträuße oder eine üppig-süße Candy-Bar durchbrochen werden.

 

Was wäre der schönste Tag im Leben ohne ein tolles Erinnerungs-Fotoalbum? Deshalb sollte man sich rechtzeitig die Dienste eines guten Fotografen sichern, denn diese sind oft lange im Voraus ausgebucht. Sehr beliebt sind jetzt sogenannte First-Look-Shootings, bei denen die erste Begegnung von Braut und Bräutigam am Hochzeitstag eingefangen wird. Damit der Teint der Braut auf den Bildern perfekt strahlt, hat sich ein Besuch bei der Kosmetikerin etwa vier Wochen vor dem Termin bewährt, auch oben erwähnte Beautykuren mit Trinkampullen sind beliebt. Neben den Profifotos bringen auch Fotoboxen zum Mieten, in denen Freunde und Verwandte sich selbst mit verschiedenen Accessoires ablichten können, jede Menge Spaß.