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Wenn das Wetter draußen ungemütlich ist und die Tage immer kürzer werden, lockt das heimische Sofa. Doch wie lässt sich am besten die freie Zeit nutzen, die vor wenigen Wochen noch vollgepackt war mit Freibadbesuchen, Fahrradtouren und Fußballspielen im Park? Ganz klar: mit Vorlesegeschichten. Zehn kleine Zappelmänner, Tilda Apfelkern und ein schachbegeisterter Kaiser sorgen auch im Wohnzimmer, in der Bibliothek oder in der Kita-Kuschelecke für aufregende Abenteuer.

Die Stiftung Lesen hat hierzu eine Empfehlungsliste zusammengestellt, die unter www.netzwerkvorlesen.de zu finden ist und geeignete Vorlese-Bücher für Kinder von 3 Monaten bis 8 Jahren vorstellt.

Spaß am

gesprochenen Wort

 

 Am 17. November ist bundesweiter Vorlesetag – Grund genug für alle, sich gemeinsam um die Bücher zu versammeln

Foto: StockSnap
Gemeinsames Lesen und Vorlesen verbindet und sorgt in der Familie für Nähe.
Foto: Stiftung Lesen

Vorlesen lohnt sich – für kleine Zuhörer und große Vorleser gleichermaßen. Gemeinsam erlebte Geschichten sorgen für Nähe, neuen Gesprächsstoff und Einblicke in fremde Welten. Die aktuelle Vorlesestudie zeigt, dass Eltern sogar schon in den ersten Lebensmonaten ihres Kindes damit beginnen können.

Fingerspiel-, Reim-, Fühl- und Pappbilderbücher sind für Babys ein rundum sinnliches Erlebnis, das ihnen hilft, sich ihre Welt zu erschließen. Und haben junge Familien erst einmal damit angefangen, können sie meist nicht mehr damit aufhören. Selbst für ältere Kinder bleibt das Vorlesen über den Schulstart hinaus ein großer Spaß. Sie lieben es, zusammen mit ihren Eltern, Lehrern oder Vorlesepaten
Geschichten kennenzulernen, die sie allein noch nicht meistern können.Um die Bedeutung des Lesens mehr in den Vordergrund zu rücken, gibt es seit 2004 den bundesweiten Vorlesetag als länderübergreifende Aktion.

Er findet immer am dritten Freitag im November statt, diesmal ist es der 17.
Das Prinzip des Vorlesetags ist einfach: Jeder, der Freude daran hat, soll an diesem Tag einem anderen Menschen etwas vorlesen – beispielsweise in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Auch an – für das Vorlesen – eigentlich eher ungewöhnlichen Plätzen finden entsprechende Aktionen statt: zum Beispiel in Schwimmbädern, Museen, Tiergärten oder gar auf der Fußgängerzone.

 

Der Vorstellungs- und Vorlesekraft sind keine Grenzen gesetzt.
Weitere Informationen gibt es unter www.vorlesetag.de.

Es passiert schnell beim Spiel mit anderen Kindern oder beim
Erkunden des heimischen Umfelds: Kinder geraten oft in gefährliche Situationen – allein 1,7 Millionen Mädchen und Jungen erleiden jährlich einen Unfall. Dann kommt es auf schnelle und richtige Hilfe an. Eltern, Lehrer und Erzieher, Trainer und Gruppenleiter werden dabei jetzt von einer neuen App der Barmer-Krankenkasse und der Johanniter-Unfall-Hilfe unterstützt. „Die Kindernotfall-App bietet ein Erste-Hilfe-ABC,  weist den Weg zum nächsten Notdienst und ermöglicht auch einen Notruf, wenn professionelle medizinische Hilfe gebraucht wird“, so Dr. Utta Petzold, Medizinerin bei der Barmer. Ergänzend dazu biete die für Apple- und Android-Geräte verfügbare App auch Tipps, wie sich Unfällen vorbeugen lässt.

Barmer und Johanniter-Unfall-Hilfe verstehen die mit Unterstützung des Uniklinikums Münster entwickelte Kinder-Notfall-App vor allem als Ergänzung. „Die Kindern-Notfall-App kann weder einen Arztbesuch ersetzen, noch macht sie einen Erste-Hilfe-Kurs sinnlos“, stellt Petzold klar. Um in der Hektik eines Notfalles dennoch das Richtige zu tun, biete die App innerhalb weniger Sekunden Ratschläge, wie man sich in einer bestimmten Situation verhalten soll. So können Helfer schnell richtig reagieren, wenn ein Kind bewusstlos oder schwer verletzt ist.
„Viele Eltern haben irgendwann einmal gelernt, wie ein Kind in die stabile Seitenlage gebracht wird. Oftmals haben sie dieses Wissen nie eingesetzt und sind nun unsicher. Die App zeigt es ihnen Schritt für Schritt. So muss niemand Angst haben, etwas falsch zu machen, und kann beherzt helfen“, so Petzold. Die App gehöre daher auf jedes Smartphone. Sie ist kostenlos erhältlich im App Store bzw. bei Google Play.

Schneller Rat für beherztes Helfen

 

Eine Kinder-Notfall-App bietet umfassend Information und klärt über richtiges Verhalten auf

Im Notfall liefert die App schnell wichtige Ratschläge für das richtige Verhalten.
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Hurra Hurra, die Schule brennt …  so hieß ein Hit der Neuen Deutschen Welle. Und manchmal wünschen sich das Schulkinder (und sicher auch deren Eltern) im Scherz – insbesondere dann, wenn es nicht so läuft wie gewünscht. Freudige Erwartungen werden nicht immer erfüllt, ein Teufelskreislauf beginnt. Dies zu verhindern und Eltern und Kinder dabei zu unterstützen, zählt zu meinen Aufgaben als Lerntherapeutin. 

Früher sagte man: „Um ein Kind zu erziehen, bedarf es eines ganzen Dorfes.“ In der heutigen Zeit findet man das eher selten. Die Erwartungen und Ansprüche an die Kinder wachsen stetig. Einerseits scheinen neue Medien und smarte Technik Erleichterungen zu bringen, sie bergen jedoch auch große Risiken, da für das Lernen notwendige Fertigkeiten damit nicht erworben werden. 

 

Die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schullaufbahn sind neben den notwendigen Materialien und dem Unterricht selbst, aber gehirnorganische und physio-gnomische Eigenschaften. Denn nur wenn die Sinne des Kindes richtig funktionieren, kann aus Lernfrust Lernfreude werden, die ein Leben lang anhält. 

In meiner neuen Praxis in Freising verwende ich neben den klassischen Therapietechniken und -übungen auch Elemente der Bewegungskoordination und des gehirngerechten Lernens. Talentina – Ingrid Adler

Aus Frust wird Freude

 

Coach und Lerntherapeutin Ingrid Adler bietet unter anderem ganzheitliche Begabungsförderung an

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