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Es gibt sie, gleichwohl es sie medizinisch eigentlich nicht geben dürfte – Wachstumsschmerzen sind aber keine Einbildung. Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer Krankenkasse, definiert sie so: „Die im Volksmund als Wachstumsschmerzen bezeichneten Beschwerden treten meist während der Wachstumsphase von Kindern und Kleinkindern in den Beinen auf, häufig am Abend oder in der Nacht. Betroffen sind etwa 30 Prozent aller Kinder zwischen dem dritten und zwölften Lebensjahr. Die Schmerzen kommen meist ganz plötzlich und sind am nächsten Morgen bereits wieder Geschichte.“ Eine ganz einheitliche medizinische Definition der „Wachstumsschmerzen“ gebe es nicht. Wachstum verursacht normalerweise keine Schmerzen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die bei Kindern auftretenden Beschwerden durch eine stärkere Beanspruchung des Bewegungsapparates und mögliche Fehlhaltungen ausgelöst werden.  „Bei Schmerzen können Eltern ihren Kindern am besten mit Hinwendung, beispielsweise in Form von Massagen der betroffenen Stellen, und, je nach Vorliebe, mit kalten oder warmen Umschlägen helfen. Auch Sportsalben können Linderung verschaffen. Bei länger anhaltenden oder häufig wiederkehrenden Beschwerden sollten Eltern mit ihrem Sprössling jedoch zum Arzt, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen“, rät die Medizinerin.

Wenn Großwerden weh tut

 

Wachstumsschmerzen sind nicht gefährlich – Massagen oder Umschläge bringen oft Linderung 

Circa 30 Prozent der Kinder zwischen dem dritten und zwölften Lebensjahr haben Wachstumsschmerzen.

Foto: tolia/lu_photo

Wie schön, wenn der Osterhase auch ein Lesefan ist und richtig guten Stoff zum Verschenken hat – zum Beispiel zeitgemäße, kind- respektive jugendgerechte Literatur. Wer keine Favoriten kennt, kann sich vielleicht vom „Leipziger Lesekompass“ inspirieren lassen: Ob liebevoll illustrierte Pappbilder- und Wimmelbücher für die Kleinsten, witzige Sachhörbücher und schräge Lern-Apps für Leseanfänger oder spannende Thriller und düstere Dystopien für Jugendliche – 30 Kinder- und Jugendbuchtitel des „Leipziger Lesekompass“ waren für die vor Kurzem stattgefundene Leipziger Buchmesse und die Stiftung Lesen die besten Veröffentlichungen der vergangenen zwölf Monate. Die prämierten Geschichten spiegeln aktuelle gesellschaftliche Themen wider und sind zugleich nah an der Lebensrealität vieler Kinder und Jugendlicher. Zudem eignen sie sich für die Sprach- und Leseförderung in Kindertagesstätten und Schulen: Kleine Zuhörer und leidenschaftliche Leser werden ebenso fündig wie „Lesemuffel“, deren Leselust geweckt werden soll. Die Heldinnen und Helden der Geschichten für 2- bis 6- und 6- bis 10-Jährige erleben ihre Abenteuer oft in der Natur, im Tierreich oder im Weltall. In den Büchern für die 10- bis 14-Jährigen hingegen stehen vielfach jugendliche Protagonisten im Mittelpunkt, die entgegen aller Widrigkeiten ihr Leben selbst in die Hand nehmen und erkennen, dass sich mit Freunden auch die größten Probleme lösen lassen. Ausgewählte Titel werden im Kinderbuch-Check auf dem Youtube-Kanal der Stiftung Lesen vorgestellt:

 

http://www.youtube.com/c/StiftungLesenMedia

Überraschungen im Nest

 

Der „Leipziger Lesekompass“ gibt Orientierungshilfe in Sachen Kinder- und Jugendbücher 

Soviel zu lesen – und so wenig Ferien ...
Foto: Andrea Steinbrecher

Mit Freunden gemütlich brunchen, im Garten nach Ostereiern suchen oder einen Ausflug in die erwachende Natur unternehmen: Ostern ist ein Fest mit vielen liebgewonnenen Ritualen und eignet sich ideal, um mit der ganzen Familie etwas zu erleben. Vor allem die Kleinen freuen sich auf traditionelle Osterbräuche und viel Zeit mit Mama und Papa. Mit diesen Tipps kann das nächste Osterfest kommen: Gemeinsam schöne Dinge zu Ostern basteln macht Spaß. Ganz einfach lässt sich beispielsweise ein Osterkörbchen aus Wellpappe herstellen, das man mit Moosgummi verzieren kann. Kleine Anhänger für den Osterstrauch sind ebenso schnell gebastelt. Richtig begeistert machen Kinder aber mit, wenn es darum geht, die Ostereier zu bemalen. Dafür eignen sich ausgeblasene oder hartgekochte Eier. Einfacher ist das Verzieren, wenn man ausgeblasene Eier auf Schaschlikspieße steckt und sie mit einem kleinen Knetbällchen fixiert. So kann das Ei nicht vom Stäbchen rollen. Ideal für Kleinkinder sind Eier aus Styropor – sie lassen sich besser bemalen als Plastikeier. Kinder freuen sich über ein gefülltes Osternest und kleine Geschenke. „Neben bunten Eiern, allerlei Schokolade und Spielzeug setzen Eltern und Großeltern zunehmend auf Ostergeschenke, die die Kinder auch wirklich nutzen können“, erklärt Katja Schneider vom Verbraucherportal RGZ24.de. Praktisch für Kindergarten, Schule und Freizeit sind beispielsweise wiederbefüllbare stabile Freizeit- und Pausenflaschen aus Glas von Emil, mit Springseil, Gummitwist oder ein Ball springen und starten die Sprösslinge mit Schwung in ihre Freizeit.                                     

 

Hochsaison für Unternehmungslustige

 

Mit diesen Freizeit- und Geschenktipps wird Ostern ein schönes fröhliches Familienfest

Ostern ist ein Fest mit vielen liebgewonnenen Ritualen – das Bemalen von Eiern gehört natürlich dazu.
Foto: djd/Emil/gpointstudio – Fotolia

Viele Familien nutzen die freien Tage zu einem kleinen Ausflug. Am Karsamstag kann beispielsweise der Besuch eines Osterfeuers in der Region auf dem Programm stehen. Spannend für die Kleinen ist immer ein Zoobesuch. Gerade zu Ostern bieten viele Tiergärten spezielle Kinderführungen und Veranstaltungen an. Im Frühling präsentieren sich auch die ersten kleinen Tierbabys den Besuchern. Viel Abwechslung bieten zudem Freizeitparks, Museen oder Schwimmbäder. Anstatt eines Ausflugs kann man es sich auch im Kreise der Familie daheim gemütlich machen und mal wieder etwas spielen. Vor allem Bewegungsspiele im Garten wie Eierlaufen gefallen dem Nachwuchs: Dazu treten zwei Spieler gegeneinander an und laufen mit einem gekochten Ei auf einem tiefen Esslöffel eine bestimmte Strecke. So trainieren Kinder Geschicklichkeit, Balance und Geschwindigkeit. Sieger ist, wer das Ziel als Erster mit einem heilen Ei erreicht. Auch Eierboule macht großen Spaß. Ist das Wetter schlecht, lockt das Kino um die Ecke mit spannenden Abenteuer- und lustigen Animationsfilmen oder die örtlichen Museen, von denen viele sich für Ostern etwas Besonderes ausgedacht haben.