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Schluss mit bieder!

 

Der VW Passat kommt neu und topmodern auf den Markt

Der Klassiker in neuem Glanz.
Foto: Volkswagen

Er ist da! Volkswagen bringt ein technisch tiefgreifendes Update des Passat auf den Markt. Das Update verändert den bereits mehr als 30 Millionen Mal verkauften und damit erfolgreichsten Mittelklassewagen der Welt grundlegend: Mit den Infotainmentsystemen der nächsten Generation (MIB3) geht der Volkswagen auf Wunsch permanent online und holt so wegweisend neue Funktionen und Dienste an Bord. Neue Assistenzsysteme wie der „Travel Assist“ perfektionieren indes die Sicherheit und den Komfort und ermöglichen es, dass der Passat als erster Volkswagen bis 210 km/h teilautomatisiert gefahren werden kann. Erneut wird der Bestseller als Limousine und Variant durchstarten.

Der Mazda 3 hat den Supermotor.
Foto: Mazda

Eines der Highlights im Programm ist die neue Version des Passat GTE. Er ist das erste Modell einer neuen Generation von Volkswagen Plug-In-Hybridmodellen mit deutlich größerer Reichweite. Entscheidendes Merkmal: eine Batterie mit höherem Energiegehalt. Das Plus liegt im Fall des Passats bei 31 Prozent. Mit nun 13 kWh gespeicherter Energie vergrößert sich die elektrische Reichweite im neuen WLTP-Zyklus auf bis zu 55 Kilometer im Fall des Variant; 56 Kilometer sind es in Verbindung mit der Limousine. Diese Werte entsprechen rund 70 NEFZ-KIlometern – 20 Kilometer mehr als beim Vorgänger. Das verändert das automobile Leben mit dem Passat GTE völlig. Denn selbst in Millionenstädten wie Berlin oder Paris reicht der vergrößerte Energiegehalt der Batterie, um die meisten täglichen Distanzen nun komplett elektrisch und damit emissionsfrei zurückzulegen.

Parallel mit dem neuen Passat geht die dritte Generation des Modularen Infotainment-Baukastens (MIB3) an den Start. Damit verbunden sind zahlreiche neue Funktionen: App-Connect Wireless macht zum Beispiel dank des MIB3 erstmals bei Volkswagen die kabellose Integration Apple Car-Play möglich. Fortan ist der Passat zudem auf Wunsch permanent online, da die neuen MIB3-Infotainmentsysteme serienmäßig mit einer integrierten Online-Connectivity-Unit (OCU) samt E-Sim ausgestattet sind. Neben verbesserten navigationsbezogenen Diensten mit Echtzeitinformationen erschließen sich dadurch über Volkswagen We und die hier integrierten mobilen Online-Dienste von We Connect und We Connect Plus (beides Serie in Deutschland) und We Connect Fleet (zur Passat Markteinführung in Deutschland und Frankreich verfügbar) über den MIB3 neue Technologien und Angebote. Dazu gehören integrierte Musik-Streaming-Dienste wie Apple Music und Tidal, die Integration updatefähiger Web-App-Technologien, eine natürliche und um Online-Inhalte angereicherte Sprachbedienung sowie die künftige cloudbasierte Mitnahme von Fahrzeugeinstellungen (Personalisierung). Smartphones (kompatible Modelle von Samsung) lassen sich darüber hinaus erstmals als mobiler Schlüssel zum Öffnen und Starten des Passats nutzen.

Geschärft und präzisiert hat Volkswagen auch das Design des Passat. Neu gestaltet wurden die Front- und Heckstoßfänger, das Kühlerschutzgitter und der nun mittig im Heck angeordnete Passat Schriftzug. Darüber hinaus sorgen neue LED-Scheinwerfer, -Tagfahrlichter, -Nebelscheinwerfer und -Rückleuchten für ein unverwechselbares Lichtdesign.

Der revolutionäre Skyactiv-X Benzinmotor ist ab sofort bestellbar. Sein Debüt feiert der weltweit erste Serien-Benziner mit Kompressionszündung im neuen
Mazda 3, wo er sowohl für den Fünftürer als auch für den viertürigen Mazda 3 Fastback zur Wahl steht. In Verbindung mit dem serienmäßigen Mildhybrid-System Mazda M Hybrid liefert der neue Motor herausragende Verbrauchs- und Emissionswerte.

So liegt der NEFZ Gesamt-CO2-Ausstoß für den Mazda3 Fastback bei nur 96 g/km, was einem Verbrauch von 4,3 Litern Superbenzin auf 100 km entspricht (mit 16-Zoll-Bereifung und manuellem 6-Gang-Getriebe). Im fünftürigen Mazda 3 liegt der entsprechende Gesamt-CO2-Ausstoß bei 100 g/km bzw. 4,4 l/100 km. Damit unterbietet der Mazda 3 Skyactiv-X 2.0 den CO2-Ausstoß des Mazda 3 Skyactiv-D 1.8 mit 85 kW/116 PS-Dieselmotor, der bei 107 g/km liegt.

Der Skyactiv-X 2,0-Liter Vierzylinder mit einem Rekord-Verdichtungsverhältnis von 16,3:1 produziert eine Leistung von 132 kW/180 PS bei 6000/min und ein maximales Drehmoment von 224 Nm bei 3000/min. Damit sorgt er neben herausragender Effizienz auch für beeindruckende Fahrleistungen. Er ist serienmäßig an ein Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt oder optional mit der Sechsstufen-Automatik Skyactiv-Drive kombinierbar. Im Mazda 3 Fünftürer steht für den neuen Motor der Mazda i-Activ AWD Allradantrieb zur Verfügung. Dank der hohen Effizienz des Allradantriebes steigt der NEFZ-Gesamtverbrauch (mit 16-Zoll-Bereifung und manuellem 6-Gang-Getriebe) nur leicht auf 4,7 l/100 km bzw. auf einen CO2-Ausstoß von 107 g/km.

Revolution im Motorblock

 

Der neue Mazda Skyactiv-X ist der ersten Serien-Benzinmotor mit Kompressionszündung

Der 2,0 Liter große Vierzylinder ist der erste Serien-Benzinmotor der Welt, der über weite Betriebsbereiche mit der von Dieselmotoren bekannten Kompressionszündung arbeitet. Diesen technischen Durchbruch hat Mazda mit dem einzigartigen SPCCI-Verfahren (Spark Controlled Compression Ignition) erreicht, das die Kompressionszündung per Zündkerze steuert. Das Verfahren erlaubt die vollständige Verbrennung eines extrem mageren Kraftstoff-Luftgemischs und sorgt damit für eine deutliche Verringerung von Verbrauch und Emissionen. Der Motor wird mit Superbenzin E5 oder Superbenzin E10 (ROZ 95) betrieben und erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-Temp.

Je nach Karosserievariante und Antriebsoption liegt der NEFZ-Gesamtverbrauch zwischen 4,3 und 5,5 Litern je 100 Kilometer bei NEFZ CO2-Emissionen zwischen 96 und 125 g/km. Zugleich verbindet das Skyactiv-X Triebwerk die Drehfreude von Benzinmotoren mit dem direkten Ansprechverhalten eines Diesels –
und garantiert so Fahrvergnügen.

Zur Effizienz des Antriebs trägt auch das Mildhybrid-System Mazda M Hybrid bei, das aus einer 24-Volt-Lithium-Ionen-Batterie, einem riemengetriebenen integrierten Starter-Generator (ISG) und einem Gleichstromwandler besteht. Das System nutzt die beim Verzögern gewonnene Energie, um den Verbrennungsmotor zu entlasten und die elektrischen Verbraucher des Wagens mit Strom zu versorgen.

Mit seinem originellen Auftritt, seinem exzellenten Platzangebot auf kleiner Verkehrsfläche und seiner wegweisenden Innenraumvariabilität überzeugt der Renault Kangoo bereits in zweiter Modellgeneration. Die Silhouette des Kombivans prägen kurze Überhänge, prägnant ausgestellte Radhäuser sowie der 2,7 Meter lange Radstand. Zusammen mit der Gesamtlänge von 4,28 Metern und der Breite von 1,83 Metern bildet dies die Basis für ausgewogene Proportionen und ein weit über dem Klassendurchschnitt liegendes Raumangebot.

Alle Kangoo-Insassen profitieren gleichermaßen von großzügig bemessenen Platzverhältnissen. Die Kniefreiheit im Fond beträgt 21 Zentimeter. Die Ellbogenfreiheit beträgt vorne 1.51 Meter und hinten 1,54 Meter. Die Innenraumhöhe beträgt über den Vordersitzen 1,06 Meter und im Fond 1,03 Meter. Das Kofferraumvolumen beträgt unternehmensgerechte 660 Liter (bei Beladung bis zur Fensterunterkante).

Der Innenraum des Kombivans überzeugt durch seine hohe Variabilität: Die beiden Segmente der Rücksitzlehne lassen sich mit einem Handgriff umklappen. Dank eines speziellen Gelenkmechanismus an der Vorderseite schwenkt der Fondsitz von selbst herunter, so dass die Lehne auf einer Höhe mit dem Laderaumboden liegt. Die Ladekapazität steigt so auf 2600 Liter nach VDA-Norm. Im Kangoo Limited und Intens verfügt auch der Beifahrersitz über diese ausgeklügelte Kinematik, so dass sich Frachtgut von bis zu 2,50 Meter Länge transportieren lässt.

Zum großen Gepäckraumvolumen addiert sich die hohe Zuladung: Der Kangoo fasst in allen drei Motorisierungen bis zu 601 Kilogramm Gepäck. Die Ladekante von 55,4 bis 61,5 Zentimetern und die 2,01 bis 2,07 Meter hoch schwenkende Heckklappe ersparen zudem Kraftakte bei der Unterbringung von schwerem und sperrigem Transportgut. Die Laderaumbreite zwischen den Radkästen von 1,12 Metern erlaubt sogar den problemlosen Transport von größeren Gegenständen wie Gefrierschränken.

Weiteres praktisches Detail: Die Gepäckraumabdeckung ist in zwei verschiedenen Höhen justierbar. Dank einer Traglast von 50 Kilogramm können zudem schwere Gegenstände auf ihr abgestellt werden. In einer speziellen Halterung hinter der Rückbanklehne lässt sich die Gepäckraumabdeckung aufrechtstehend aufbewahren, wenn eine große Ladekapazität benötigt wird.

Die Modularität beschränkt sich beim Kangoo nicht nur auf den Innenraum: So lässt sich die Dachreling mit wenigen Handgriffen in einen Dachgepäckträger mit 75 Kilogramm Traglast verwandeln. Hierzu werden die an den entgegengesetzten Enden mit einem Gelenk versehenen Mittelsegmente der Reling quer über das Dach geschwenkt und arretiert.

Verwandlungskünstler mit Charakter

 

Der Renault Kangoo ist der ideale Wagen für kleinere Transporte

Brillanz im Firmenhof: der Kangoo.
Foto: Renault