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Ebenso wie Zähne oder die Haut brauchen auch unsere Augen regelmäßig Pflege und Kontrolle. Vor allem in höherem Alter sollte man Angebote zur Vorsorge beim Augenarzt wahrnehmen. Denn mit den Jahren steigt das Risiko für verschiedene Augenerkrankungen. Grauer und Grüner Star, eine Netzhautablösung oder die altersbedingte Makuladegeneration, bei der in der Netzhautmitte Sehzellen absterben, sind einige davon. Werden die Erkrankungen jedoch rechtzeitig erkannt, kann der Verlust des Sehvermögens in vielen Fällen aufgehalten werden. So bleibt man auch im Alter lange mobil und kann sich eine gewisse Eigenständigkeit zutrauen.

Die Sehkraft im Alter erhalten: Viele Augenerkrankungen können heute behandelt werden. Foto: Fotolia

Krankheit des Vergessens

 

Der Welt-Alzheimertag am 21. September macht die Öffentlichkeit auf die Situation Demenzerkrankter aufmerksam

Augen auf   

 

Im Alter lässt die Sehkraft nach – Vorsorgeuntersuchungen unterstützen die Prävention

Sehprobleme mit modernen Kunstlinsen korrigieren

 

Eine Krankheit, die meist schleichend auftritt, ist der Graue Star, eine Trübung der Augenlinse. Symptome für die Erkrankung sind zum Beispiel eine hohe Blendempfindlichkeit und ein vermindertes Kontrastsehen. Betroffene haben oft das Gefühl, wie durch einen Schleier zu blicken. Mit einer Routineoperation, bei der die trübe Linse entfernt und durch eine sogenannte Intraokularlinse aus Kunststoff ersetzt wird, können diese Probleme jedoch behoben werden. Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Linsentypen mit Zusatznutzen. Die „AcrySof IQ Toric“ von Alcon beispielsweise korrigiert in einem Schritt sowohl den Grauen Star als auch Astigmatismus, also eine Hornhautverkrümmung. So kann ohne einen zusätzlichen operativen Eingriff die vorhandene Fehlsichtigkeit dauerhaft korrigiert werden – und die Patienten können künftig ohne Brille oder Kontaktlinsen für die Fernsicht auskommen. Ein integrierter UV- und Blaulichtfilter schützt zudem die Netzhaut.

Grüner Star und Makuladegeneration

 

Unbehandelt kann der Graue wie auch der Grüne Star zur Erblindung führen. Beim Grünen Star, auch Glaukom genannt, verengt sich durch die Schädigung des Sehnervs nach und nach das Gesichtsfeld von außen. Ursache kann zum Beispiel ein erhöhter Augeninnendruck sein. Um den Augendruck zu senken und somit zu verhindern, dass die Erkrankung fortschreitet, werden meist Augentropfen mit diversen Wirkstoffsubstanzen eingesetzt. Hilft dies nicht, kann eine Operation nötig werden, damit das Kammerwasser abfließen kann. Eine altersbedingte Makuladegeneration, von der in Deutschland in Abhängigkeit von Alter und Stadium bis zu drei Millionen Menschen betroffen sind, kann zwar nicht geheilt, häufig aber aufgehalten werden.

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Verständnis, Geduld und Toleranz: Menschen mit Demenz sollen erleben, dass sie trotz ihrer Erkrankung „dazugehören“.
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Sechsundvierzig Millionen Betroffene. Das ist eine deutliche Zahl. So viele Menschen sind weltweit von Demenzerkrankungen betroffen. Doch wie äußert sich Demenz, wie sind Alzheimer und Demenz voneinander abzugrenzen? Der Welt-Alzheimertag am 21. September informiert zu diesen Krankheiten. Vielfältige Aktionen, so zum Beispiel Vorträge, Tagungen, Gottesdienste, Benefizkonzerte, machen auf die Situation Demenzerkrankter aufmerksam.

Alzheimer und Demenz sind klar voneinander zu unterscheiden: Während die Demenz der Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen des Gehirns darstellt, ist Alzheimer eine Demenz-Form – die häufigste und bekannteste. Bei den sogenannten primären Demenzen (zu denen auch Alzheimer zählt) verändert sich das Gehirn – erstmals beschrieben durch den deutschen Psychiater und Neuropathologen Alois Alzheimer: Er stellte 1906 die charakteristischen Veränderungen im Gehirn einer verstorbenen, betroffenen Patientin dar. Daraufhin wurde jene neurodegenerative Erkrankung des Gehirns als eine Form der Demenzerkrankung nach dem 1864 in Unterfranken geborenen Alzheimer benannt.

Der Begriff Demenz, ein chronisch organisches Pschosyndrom, leitet sich von dem lateinischen Begriff für „Nachlassen der Verstandskraft“ ab. Alle Demenzen zeichnen sich durch den voranschreitenden Verlust kognitiver, emotionaler und sozialer Fähigkeiten aus. Neben den bereits erwähnten primären Demenzen, die nach heutigem Kenntnisstand nicht reversibel sind, gibt es noch die sekundären Demenzen: Deren Auslöser sind Mangelerscheinungen, Verletzungen oder Vergiftungen (verursacht durch Medikamentenmissbrauch oder Alkoholabusus).

 

Alois Alzheimer zeichnete im Jahre 1901 Verhaltensauffälligkeiten einer Patientin auf. Jene Auguste Deter brachte ihre Krankheit mit eigenen Worten auf den Punkt: „Ich habe mich sozusagen verloren.“ Dieses Sich-selbst-Verlieren, die Desorientierung in sich selbst, in Raum und Zeit betrifft nicht nur die Patienten, sondern auch ihre Angehörigen. Viele Alzheimer-Patienten sind sich ihrer Hilflosigkeit bewusst – Alzheimer selbst nannte das Krankheitsbild „Krankheit des Vergessens“.

Von Demenz sind heute weltweit rund 46 Millionen Menschen betroffen, davon zwei Drittel in Entwicklungsländern. In Deutschland leiden etwa 1,7 Millionen Menschen unter der Erkrankung. Seit 1994 findet jährlich am 21. September der Welt-Alzheimertag statt, der mit reiner Reihe von regionalen Veranstaltungen zu den Erkrankungen Demenz und Alzheimer informiert. Das diesjährige Motto lautet „Demenz. Einander offen begegnen“; das Ziel der Gesellschaft sollten Offenheit, Verständnis und Toleranz sein – und das Wissen, was es mit diesen Erkrankungen auf sich hat.

Fürsorgliche Betreuung und Pflege von Senioren daheim

 

PROMEDICA PLUS ist ab sofort mit persönlichem Ansprechpartner in Landkreis Freising vor Ort

Familien in Landkreis Freising können ab sofort fachkundige und kompetente Hilfe für die Betreuung und Pflege Ihrer Angehörigen erhalten. Ab dem 01.09.2019 steht Senioren und deren Angehörigen in Landkreis Freising ein persönlicher Ansprechpartner von PROMEDICA PLUS, dem Vermittler von osteuropäischen, qualifizierten Betreuungs- und Pflegekräften für Senioren in Privathaushalten, zur Verfügung. PROMEDICA PLUS Freising Inhaberin Maria Angelova kann nun gemeinsam mit den Senioren und deren Angehörigen in persönlichen Gesprächen den notwendigen Betreuungs- und Pflegebedarf erörtern – immer individuell zusammengestellt und auf die persönlichen Bedürfnisse und die häusliche Situation des Pflegebedürftigen abgestimmt. Zudem unterstützt Maria Angelova die Senioren und Angehörigen bei der Beantragung von Hilfsmitteln, dem Ausfüllen von Anträgen und steht den Kunden während der gesamten Zusammenarbeit begleitend und beratend zur Seite.

Die Promedica24 Gruppe, zu der PROMEDICA PLUS gehört, die Betreuungs- und Pflegekräfte in Deutschland einsetzt, hat bereits mehr als 24.000 Betreuungs- und Pflegekräfte in deutsche Haushalte vermittelt und ist europäischer Marktführer für Betreuungsdienstleistungen für Senioren in Privathaushalten.

„Fürsorgliche Rund-um-Betreuung, in hoher Qualität und zu fairen Preisen. Dafür steht PROMEDICA PLUS. Denn jeder Mensch hat das Recht, seinen Lebensabend in seinen eigenen vier Wänden, seiner liebgewonnenen Umgebung, zu verbringen. PROMEDICA PLUS gibt den Senioren und deren Angehörigen diese Möglichkeit und unterstützt sie mit zuverlässigen, osteuropäischen Betreuungs- und Pflegekräften in ihrem Alltag. Ich freue mich darauf, interessierten Senioren und deren Angehörigen im Landkreis Freising unser umfassendes Betreuungsangebot vorzustellen“, so PROMEDICA PLUS Freising Inhaberin Maria Angelova.

Maria Angelova steht Ihnen ab sofort im Landkreis Freising für kostenlose Informationen und persönliche Beratung vor Ort von montags bis freitags in der Zeit von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr, telefonisch unter 089- 998 296 799, 0162-49 26 499 oder per Email unter freising@promedicaplus.de zur Verfügung.

Wenn es irgendwie möglich ist, wollen die meisten Senioren im Falle eines Falles in den eigenen vier Wänden versorgt werden. Osteuropäische Betreuungs- und Pflegekräftekräfte leisten dazu seit Jahren einen wichtigen Beitrag.

Foto: PROMEDICA PLUS Franchise GmbH

Legal statt „schwarz“

 

Bis zu 300.000 osteuropäische Betreuungskräfte arbeiten Schätzungen zufolge derzeit illegal in einem Pflegeberuf in Deutschland. Sie haben keine Versicherungen und keinen rechtlichen Anspruch auf Beschäftigung und somit auch keinen entsprechenden Arbeitnehmerschutz. Das Risiko für die zu pflegende Person: Ohne gültige Arbeitserlaubnis ist die illegale Beschäftigung eine Straftat, es drohen hohe Geldstrafen und die Nachzahlung von Sozialbeiträgen und Steuern. Einer der legalen Vermittler von Betreuungskräften ist beispielsweise „PROMEDICA PLUS“

Infos: www.promedicaplus.de